Witz des Tages

  • Eine Lehrerin beschließt die Intelligenz ihrer Schüler zu testen.
    Sie fragt Hänschen:
    Wenn auf einem Zaun zwei Vögel sitzen, und ich schieße zweimal, wie viele sind dann tot?
    Hänschen: Einer.
    Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal:
    Wenn auf einem Zaun zwei Vögel sitzen, und ich schieße zweimal, wie viele sind dann tot?
    Hänschen: Einer.
    Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt Hänschen:
    Bitte erkläre mir, wie Du auf diese Idee kommst, daß bei zwei Schüssen nur ein Vogel getroffen wird?
    Hänschen: Ganz einfach, weil der andere nach dem ersten Schuß davonfliegt!
    Meint de Lehrerin: Phantastisch, ich mag die Art wie du denkst.
    Meint Hänschen: Da hätte ich aber auch eine Frage an sie, Frau Lehrerin.
    Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche der Frauen ist verheiratet?
    Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: Ich glaube, die, die am Eis saugt.
    Meint Hänschen: Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie sie denken.

  • Ein Freund von mir war lange Zeit ein überzeugter Junggeselle. Der einzige, mit dem er sein Leben teilte, war ein Papagei. Der konnte nicht nur sprechen, sondern er verfügte auch über ein riesiges Repertoire an schmutzigen, anzüglichen und verdorbenen Sprüchen. Solange es keine Frau im Hause gab, war das auch kein Problem. Eines Tages beschloss mein Freund, sich doch zu verehelichen. Er nahm den Papagei an die Seite und sagte ihm (unter Männern):
    „Morgen komme ich mit meiner Ehefrau nach Hause. Von Dir erwarte ich, dass Du die Sprüche in Zukunft unterlässt. Andernfalls kommst Du in den Zoo, verstanden?!“
    Gesagt, getan, am nächsten Tag kam das glückliche Paar nach Hause. Es stürmte sofort ins Schlafzimmer, um die Koffer für die Flitterwochen zu packen. Wie es denn so geht, der zweite Hausschuh passte nicht in den Koffer.
    „Ich schieb‘ ihn rein und Du setzt Dich drauf“, sagte mein Freund zu seiner Frau. Unter Ächzen und Stöhnen versuchten die beiden ihr Glück ­ vergeblich.
    „Schatz“, sagte seine Frau, „wir schieben ihn beide rein und setzen uns beide drauf.“
    In dem Moment erklang die Stimme des Papageis aus dem Wohnzimmer:
    „Und wenn ich hundertmal in den Zoo komme, das muss ich gesehen haben…“

  • Großmutter, Mutter und Tochter sind zu Hause, als die Tür aufgerissen wird und ein Fremder hereinstürzt:
    Fremder:
    „IHR LEGT EUCH JETZT ALLE HIN!“
    Tochter:
    „aber doch nicht Oma.“
    Fremder:
    „ALLE HAB‘ ICH GESAGT!!“
    Fremder:
    „IHR WERDET JETZT ALLE AUSGEZOGEN!!!!!!“
    Tochter:
    „aber doch nicht Oma.“
    Fremder:
    „ALLE HAB‘ ICH GESAGT!!“
    Fremder:
    „IHR WERDET JETZT ALLE GEFESSELT!!!“
    Tochter:
    „aber doch nicht Oma.“
    Fremder:
    „ALLE HAB‘ ICH GESAGT!!“
    Fremder:
    „IHR WERDET JETZT ALLE VERGEWALTIGT!!!“
    Tochter:
    „aber doch nicht Oma.“
    Oma:
    „ALLE HAT ER GESAGT!!!!“

  • In einer Hafenkneipe sitzt ein typischer Pirat an der Theke: Augenklappe, Holzbein, Haken als Hand.
    Ein Tourist fragt ihn:
    „Wo haben Sie denn das Bein verloren?“
    „Das hat man mir bei einem Kampf vor Trinidad weggeschossen.“
    „Und was war mit Ihrer Hand?“
    „Ein Säbelhieb, als wir eine Fregatte geentert haben.“
    „Und das Auge ?“
    „Da hat mir eine Möwe reingeschissen.“
    „Aber dadurch verliert man doch kein Auge ?“
    „Doch – da hatte ich den Haken gerade erst zwei Tage.“

  • <kein_Waschbär> Hey :) schon lange nichts mehr von dir gehört, was treibst du so?
    <Piralein> Meldest dich auch mal wieder, mh? Aber Hey :) Hab Nachwuchs bekommen...
    <kein_Waschbär> WTF? Aber nicht von mir? Das hättest du mir doch erzählt?
    <Piralein> Nein, süße kleine Katzenbabys :)
    <kein_Waschbär> Gut, ich dacht jetzt schon, dass da was schiefgelaufen ist, das letzte Mal ;)
    <Piralein> Das letzte mal, dass wir uns gesehen haben, ist fast zwei Jahre her?! Glaubst du, ich bin ein Elefant ?
    <kein_Waschbär> Das hast jetzt du gesagt...

  • Fritchen beobachtet schon länger, dass seine Mutter immer wieder einen fremden Mann empfängt und mit ihm ins Schlafzimmer verschwindet. Er ist neugierig und versteckt sich das nächste Mal im Schlafzimmerschrank.
    Dieses Mal kommt sein Vater früher von der Arbeit und der Fremde versteckt sich auch im Schrank.
    Da flüstert der Kleine: „Ich hab ’nen blauen Plüschbären, kostet nur 5€.“
    Der Mann reagiert nicht.
    „Wenn du mir das Geld nicht gibst, schrei‘ ich.“
    Also bekommt er das Geld.
    Kurze Zeit später sagt er:
    „Ich will meinen Plüschbären wieder, sonst schrei‘ ich.“
    Er bekommt den Bären wieder, dann sagt er: „Ich hab nen blauen Plüschbären, kostet nur 10€. So geht es weiter, bis Fritzchen genug Geld für ein neues Fahrrad hat.
    Als seine Mutter ihn mit dem Fahrrad sieht fragt sie, wo er es denn her hat.
    Fritzchen:
    „Das darf ich nicht sagen.“
    „Gut,dann geh aber wenigstens in die Kirche und beichte. Ok, Fritzchen setzt sich in den Beichtstuhl und sagt: „Ich haben blauen Plüschb…“
    „Fang nicht schon wieder damit an!!“

  • Ein Mann mit einem Glasauge hat den sehnlichen Wunsch, wieder auf beiden Augen sehen zu können.
    Der Chirurg macht ihm große Hoffnungen:
    „Das läßt sich beim heutigen Stand der Medizin durchaus bewerkstelligen. Sie müssen nur noch einen Spender ausfindig machen, der Ihnen ein Auge opfert.“
    Auf der Nachhausefahrt wird der Einäugige von einem rasanten Autofahrer überholt. Drei Kurven weiter knallt der schnelle Wagen gegen einen Baum, das Auto ist nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Der Fahrer ist tot. Blitzschnell erkennt der Einäugige seine Chance, zu einem neuen Auge zu kommen. Er zückt sein Taschenmesser, ein Schnitt, dem armen Verunglückten wird das überflüssige Glasauge verpaßt – und nichts wie zurück in die Klinik.
    Dort klappt auch die Transplantation zu aller Zufriedenheit. Am nächsten Tag wird der Verband entfernt, und glücklich, wieder auf beiden Augen zu sehen, greift der Patient zur Zeitung. Als erstes liest er die Schlagzeile des Tages:
    „Polizei steht vor einem Rätsel. Sportwagenfahrer mit zwei Glasaugen tödlich verunglückt…“

  • Am frühen Morgen geht ein Mann auf die Jagd.
    Im Wald angekommen, beginnt es zu regnen, der Wind nimmt zu.
    Der Mann beschließt umzukehren. Er kommt nach Hause, zieht sich aus und legt sich wieder zu seiner Frau ins Bett.
    „Wie ist es draußen?“, fragt seine Frau gähnend im Halbschlaf.
    „Kalt, es regnet…“
    „… und mein Mann, der Idiot, ist auf die Jagd gegangen.“

  • Zwei Männer sind zu Fuß in der Wüste unterwegs, als sie plötzlich einem Löwen gegenüberstehen.
    Da fasst der eine Mann in seinen Rucksack, holt ein Paar Turnschuhe heraus und beginnt, diese anzuziehen.
    Sagt der andere Mann zu ihm:
    „Bist Du naiv! Glaubst Du wirklich, Du könntest wegen der Turnschuhe schneller laufen als der Löwe?“
    Entgegnet der andere:
    „Ich muß ja nur schneller laufen als Du…“

  • Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine Frau:
    „An meine liebe Ehefrau: Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse Bedürfnisse habe die Du, nun da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau. Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause sein.“
    Als der Mann nach Hause kommt findet er auf dem Esszimmertisch folgenden Brief:
    „Mein lieber Ehemann: Ich habe Dein Fax erhalten und danke Dir sehr für Deine Ehrlichkeit. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du mittlerweile auch 54 Jahre alt bist. Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass, während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde. Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind… jedoch mit einem kleinen Unterschied: 18 geht öfter in 54, als 54 in 18… Und darum, konsequenterweise, brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen! Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht…“

  • Als ein Mann sein Stammlokal verließ, beobachtete er eine ungewöhnliche Begräbnis-Prozession, die sich dem nahe gelegenen Friedhof näherte. Einem langen schwarzen Leichenwagen folgte im Abstand von fünzig Metern ein zweiter. Hinter dem zweiten Leichenwagen ging allein ein Mann mit seinem Pitbull. Gefolgt von 200 Männern.
    Der Mann konnte seiner Neugier nicht widerstehen. Er näherte sich respektvoll dem Mann mit dem Hund:
    „Ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen und Sie sind sicherlich traurig über Ihren Verlust, und ich weiß es ist jetzt sicherlich nicht angebracht, Sie zu stören, aber ich habe noch nie so ein Begräbnis gesehen. Wessen Begrabnis ist es?“
    Der Mann antwortete:
    „Kein Problem, im ersten Leichenwagen befindet sich meine Frau.“
    „Was ist mit Ihr geschehen?“
    „Mein Hund griff an und tötete sie.“
    Er erkundigte sich weiter:
    „Aha, und wer befindet sich im zweiten Leichenwagen?“
    Der Mann antwortete:
    „Meine Schwiegermutter. Sie versuchte, meiner Frau zu helfen, als der Hund auch sie tötete.“
    „Kann ich den Hund borgen?“
    „KLAR, aber stellen sie sich bitte hinten an.“

  • Eine Mann zum Psychiater: Was sind eigentlich die Aufnahmebedingungen in
    Ihrer Psychiatrie?
    -
    Psychiater: Wir füllen eine Badewanne mit Wasser
    und stellen dann einen Löffel, eine Tasse und einen Eimer zur Verfügung.
    Dann sagen wir demjenigen, er soll die Badewanne leeren.
    -
    Mann: Ah
    verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen.
    -
    Psychiater:
    Nein, ein Normaler würde den Stöpsel ziehen. Möchten Sie Ihr Zimmer mit oder
    ohne Balkon

  • Alle Jahre wieder…
    Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen.
    Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint:
    „Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot.“
    „Jaja, Ackermann“, meinen seine Kollegen, „die kennen wir auch“.
    Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen.
    Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise bezahlen. Wenn Bardot Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt.
    In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür.
    Es öffnet Brigitte Bardot:
    „Ackermann, mon amour, wie geht es dir?“
    Die Freunde müssen zur Kasse greifen.
    Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann:
    „Ach ja, ich kenne den Bill Clinton“.
    „Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!“
    Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington.
    Als die drei vor dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus:
    „Ackermann, old fellow, come in, let’s have a drink!“
    Staunen allein genügt den beiden Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen.
    Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen.
    Ackermann meint:
    „Ach ja, ich kenne den Papst.“
    „Ja logisch, den kennen wir auch – daß du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst – nein, das kaufen wir dir nicht ab!“
    Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen.
    Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen.
    Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblick und schreit:
    „Ackermann, Du hier? Komm her!“
    Die Menschenmenge öffnet sich, Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und pallavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk nicht warten lassen will.
    Ackermann geht zurück zu seinen Freunden – die liegen in Ohnmacht.
    Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt Ackermann, was denn passiert sei.
    Antworten die beiden:
    „Daß Du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß Du den Papst auch noch kennst – naja – man sieht, es ist möglich!
    Aber am meisten hat uns geschockt, als Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken hast.
    Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen:
    „Weißt Du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann ist…?“

  • Ein Stammgast kommt nach den Ferien in die Kneipe und setzt sichan den Stammtisch. Da entdeckt er drei Kerben im Tisch, eine neun,eine zehn und eine elf Zentimeter von der Tischkante entfernt. Erfragt die Wirtin, was denn das bedeuten soll.



    Die Wirtin: "Letzte Woche waren drei Afrikaner hierund haben ihre Schwänze gemessen." Darauf der Gast: "Ha,da kann ich ja noch lange mithalten!" und lässt die Hoserunter.



    Sagt die Wirtin: "Kannst wieder einpacken, sie habenauf der anderen Seite vom Tisch gestanden!"

  • Ein Türke wird von den E-Werken angestellt, um die Zähler abzulesen. Er kommt an die erste Adresse auf seiner Liste, eine Frau öffnet die Tür. Der Türke fragt sie: "Wieviel Nummern du haben gemacht bei Licht?"


    Die Frau empört: "Egon, komm mal schnell, hier steht ein Türke und beleidigt mich!"


    Egon kommt, breit wie ein Schrank: "Was willst du?"


    Der Türke: "Wieviel Nummern du haben gemacht bei Licht?"


    Egon brüllt laut: "Willst du'n paar auf die Fresse?"


    Der Türke: "Wenn du mir nicht sagen, wieviel Nummern du haben gemacht bei Licht, ich dir schneiden Strippe ab, und deine Frau muss nehmen Kerze ...

  • Der Vater kauft sich einen Roboter mit eingebautem Lüdendetektor der einem ne Ohrfeige gibt, wenn man lügt. Der Vater probiert dies direkt beim Abendessen aus.


    Vater: "Na Sohn, wie war die Schule?"
    Sohn: "So wie immer."
    Roboter schlägt den Sohn!


    Sohn: "Gut, ich war im Kino und hab mir einen Film angesehen."
    Vater: "Was für einen Film?"
    Sohn: "Die Tribute von Panem!"
    Roboter schlägt Sohn!


    Sohn: "Gut, ich habe mir einen Porno angesehen!"
    Vater: "Wassss?? In deinem Alter wusste ich noch nicht mal was ein Porno ist!"
    Roboter schlägt Vater!


    Mutter: "HAHA!! Das ist halt dein Sohn!"
    Roboter schlägt Mutter!!!

  • Ein Mann kommt in die Kneipe und verlangt drei Bier.
    Der Wirt gibt sie ihm und fragt: "Warum drei Bier?"
    Der Mann antwortet: "Eins für mich, eins für meinen Bruder in Kanada, eins für meinen Bruder in Australien."
    Er trinkt alle drei Bier. Das geht einige Wochen immer so weiter.
    Eines Tages kommt der Mann in die Kneipe und sagt: "Ab heute nur noch zwei Bier."
    Der Wirt ist erschrocken: "Ist etwas schlimmes passiert?"
    "Nein", sagt der Mann, "aber ich habe mir gestern das Biertrinken abgewöhnt".